PRESSEMITTEILUNG AUS AKTUELLEM ANLASS


Die Würfel sind gefallen   

FBMA e.V. und FBMA Stiftung gehen künftig gemeinsame Wege   

Verband wird aufgelöst - Ein neues Kapitel beginnt 

Wiesbaden 5/2021.   Die Würfel sind gefallen. Die Auflösung des Branchenvereins Food & Beverage Management Association e.V., kurz FBMA genannt, ist beschlossene Sache. Damit steht der Neuausrichtung der Marke und der damit verbundenen Werte nichts mehr im Weg. Die am 29. April 2021 stattgefundene 47. Mitgliederversammlung hat den Weg dafür frei gemacht. Die Entscheidung wurde online – so das Gebot der Stunde – gefällt, und bereits während dieser Runde wurde deutlich: Die Stimmung weist in Richtung Aufbruch. Ein neues, zukunftsträchtiges Kapitel beginnt. Künftig werden nun alle Kräfte unter dem Dach der erfolgreich operierenden FBMA-Stiftung gebündelt. Gemeinsam will man den Weg gehen und auch weiterhin für Menschen und Unternehmen der Branche Ansprechpartner sein. 

Präsidium und Vorstände der FBMA sind mit sofortiger Wirkung abberufen. Ex-FBMA Präsident Oliver Fudickar wurde bereits in den Stiftungsrat berufen, und Ex-Sprecherin der Fördermitglieder Merle Losem wird ihm zeitnah folgen. Hier fließen nun alle Ideen für die weitere Umsetzung zusammen. Ein Aktivitätenplan wird zügig erarbeitet und dann gemeinsam in die Tat umgesetzt. Für die weitere Abwicklung der Auflösung des Vereins sorgen die Liquidatoren Ex-Vizepräsident Otmar Mutzenbach und Ex-Schatzmeister Peter Marin. 

„Wir freuen uns auf dieses neue Kapitel der FBMA unter dem Dach der FBMA Stiftung und werden dafür sorgen, dass unser Ohr immer offen für die Belange der Branche bleibt. Das aktuelle Beispiel beweist es mehr als deutlich: Man muss zusammenrücken, wenn es die Zeit gebietet. Gemeinsam sind wir stark und können dabei mitwirken, die Zukunft zu gestalten“, so Oliver Fudickar. 

Verbandskontakt: 
Otmar Mutzenbach, Liquidator
E-Mail: info@fbma.de 

Pressekontakt:                                                                               
Lydia Malethon, PR Profitable                                                         
E-Mail: l.malethon@pr-profitable.de
Tel. 06723 913 76 74 


Wirksame Hilfen und klare Perspektiven – jetzt !  

 

Pressemitteilung der deutschen Getränkewirtschaft (2. November 2020)

 


Die Beschlüsse von Bund und Ländern zur heute in Kraft getretenen Schließung von Gaststätten, Bars, Clubs, Diskotheken und Kneipen haben nicht nur für die Gastronomie dramatische Auswirkungen. Auch die Getränkewirtschaft mit mehreren tausend mittelständischen und handwerklichen Betrieben wird durch die Maßnahmen massiv belastet. Die Verbände der Getränkewirtschaft erklären sich solidarisch mit Gastronomie und Hotellerie – sie sind und bleiben unsere wichtigsten Partner.


Ob Restaurant, Hotel oder die Kneipe um die Ecke – das Gastgewerbe hat in den vergangenen Monaten immense Anstrengungen geleistet, um die Vorgaben für den Infektionsschutz umzusetzen. Die Corona-Pandemie stellt für die gesamte Gesellschaft eine sehr ernsthafte Bedrohung dar. Viele Betriebe sind deshalb teilweise noch über die staatlichen Standards hinausgegangen und haben bis zuletzt in Hygienekonzepte und Außenbereiche investiert, um auch während der kalten Jahreszeit für Gäste und Mitarbeiter einen sicheren Betrieb gewährleisten zu können. Umso bitterer ist es für die Gastronomie, dass nun ein erneuter Lockdown erfolgt, der die existenzbedrohten Betriebe nach einer kurzen Phase der Erholung zur Schließung zwingt. Zu Recht weist die Gastronomie auf das hohe Maß des Infektionsschutzes hin und stellt die Frage, wie viele der bisher nachgewiesenen Infektionen tatsächlich auf Gaststätten oder Hotels zurückzuführen sind. Wir sind überzeugt: Nur wenn politische Entscheidungen auf einem festen wissenschaftlichen Fundament stehen, werden sie ein Höchstmaß an Akzeptanz finden. Die Schließung der Gastronomie dürfte dazu führen, dass sich noch mehr soziale Kontakte ins Private verlagern und damit ins Unsichtbare, wo sie wirksamen Hygienekonzepten und einer Nachverfolgbarkeit entzogen sind.


Begründet wurde die erneute Schließung der Gastronomie von Bund und Ländern damit, dass im Gegenzug andere Bereiche der Wirtschaft und der Gesellschaft geöffnet bleiben können. Wenn der Staat mit Blick auf das Gemeinwesen gezielt einen einzelnen Wirtschaftsbereich besonderen Belastungen aussetzt, steht er in der Pflicht, die betroffenen Betriebe und Mitarbeiter auch besonders zu unterstützen. Wir begrüßen die Absicht der Bundesregierung, „massiv wirtschaftliche und finanzielle Hilfe anzubieten“. Und wir erwarten, dass die angekündigten Hilfen nunmehr schnell und unbürokratisch auf den Weg gebracht werden. Es muss aber auch sichergestellt sein, dass über die Gastronomie hinaus ähnlich schwer betroffene Betriebe der (Liefer-)Kette eine Unterstützung erhalten, die diesen Namen verdient und das Überleben dieser Betriebe sichert.


Gaststätten und Hotels, Kneipen und Bars, Clubs und Caterer, Event- und Konzertveranstalter, Getränkewirtschaft und andere Zulieferer – sie alle brauchen nicht nur Unterstützung, sondern auch eine klare Perspektive für die Zukunft. Viele dieser familiengeführten Unternehmen stehen in der Corona- Krise am Abgrund und erwarten eine
Politik mit Augenmaß, die bereit ist zu einer ehrlichen Analyse der Situation, einschließlich der zeitlichen Horizonte, und einer offenen Diskussion notwendiger Maßnahmen. Ziel muss es sein, Unsicherheit zu ersetzen durch Strategien, die den Gesundheitsschutz der Bevölkerung sicherstellen und gleichzeitig das Überleben von unverschuldet in Not geratenen Betrieben.



FBMA IN DER PRESSE

Neuigkeiten


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06.04.2017

FBMA Jahreshauptversammlung in Garmisch-Partenkirchen

Garmisch-Partenkirchen, April 2017. Vom 6. bis 8. April stand während der 43. Jahreshauptversammlung der Food + Beverage Management Association in Garmisch-Partenkirchen der fachkundige Austausch im Kollegenkreis im Mittelpunkt: Anlässlich der Jahrestagung reisten knapp 90 Mitglieder der FBMA in die oberbayerische Kleinstadt, wo Präsident Udo Finkenwirth und Stiftungsratsvorsitzender Michael Bläser die Gäste willkommen hießen. Auch in diesem Jahr erwartete die Teilnehmer ein sorgfältig ausgearbeitetes Programm: Neben dem Get-together standen die Wahlen zum Amt des Präsidenten und des Verbandsvorstandes auf der Tagesordnung. So bestätigten die Mitglieder mit dem gemeinsamen Jahrestreffen die Präsidentschaft von Udo Finkenwirth, der sich erneut zur Wahl stellte. Otmar Mutzenbach und Josef Schulte wurden ebenfalls wieder in den Vorstand gewählt. Auch die neue Satzungsordnung, die es ab sofort neben den ordentlichen Mitgliedern auch Betrieben ermöglicht, sich dem Verband anzuschließen, wurde von den Mitgliedern begrüßt. Damit öffnet sich der Verband künftig unter anderem auch für Systemgastronomiebetriebe.

Als Key-Note Speaker setzte Ilja Grzeskowitz mit seinem Vortrag „Mach es einfach“ neue Maßstäbe und bestärkte die ohnehin vorherrschende positive Stimmung der Gäste. Der ehemalige Top Manager erforscht seit 15 Jahren wie nachhaltige Veränderung funktioniert, hat bereits acht Bücher zu diesem Thema geschrieben und inspiriert als international gefragter Redner Menschen auf der ganzen Welt. Getreu dem Motto „Tagen auf höchstem Niveau“ fand der Vortrag auf der Zugspitze statt, von deren Plateau aus die Teilnehmer die einmalig grandiose Aussicht über die Alpen genießen konnten.

Über die durchweg positive Resonanz auf die Versammlung freute sich insbesondere der „neue alte“ Präsident Udo Finkenwirth: „Unsere Branche lebt vom Netzwerken, vom engen, persönlichen Austausch untereinander. Veranstaltungen wie unsere Jahreshauptversammlung zeigen einmal mehr, wie wichtig unsere Verbandsarbeit, aber auch die Plattform, die wir unseren Mitgliedern bieten, ist.“ Nicht verwunderlich ist da die Motivation, die Zusammenarbeit mit anderen Verbänden künftig zu vertiefen. Insbesondere steht dabei die gemeinschaftliche Arbeit mit internationalen Partnern wie beispielsweise der IFBA im Fokus. Schließlich gebe es – trotz kultureller Unterschiede – in vielen Bereichen ähnliche oder gleiche Herausforderungen, die es zu bewältigen gelte, so Udo Finkenwirth.

Den festlichen Abschluss der Jahreshauptversammlung bildete die Verleihung der 62. Brillat Savarin Plakette an Dietmar Müller-Elmau, Eigentümer und Betreiber von Schloss Elmau in Krün, im Rahmen einer glamourösen Abendveranstaltung auf eben diesem Schloss. Die Laudatio zu Ehren des Preisträgers hielt Hermann Bareiss, von Dietmar Müller-Elmau als unerreichbares Ideal und unübertroffener Gastgeber bezeichnet. Anouschka Horn, Gesicht des „Rundschau Magazins“ im Bayerischen Rundfunk, führte gekonnt durch die Preisverleihung, die musikalisch von Jazzpianist Chris Adams unterlegt wurde.

 FBMA Jahreshauptversammlung in Garmisch-Partenkirchen.pdf
 FBMA Jahreshauptversammlung in Garmisch-Partenkirchen.jpg


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Pressekontakt:
Lydia Malethon
FBMA Pressebüro
c/o PR Profitable
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Tel.: +49 (0) 6723 9137674
E-Mail: l.malethon@pr-profitable.de